Ausblick: Arbeitswelt mit und nach SARS-Covid19

Der Ausbruch der Viruskrankheit SARS-CoVid19 auf einem Lebensmittelmarkt in Wuhan (China) im Jahr 2020 und die durch die Globalisierung begünstigte Virusverbreitung auf der ganzen Welt, bedeutet sofortige und rigorose Einschnitte für die Privat- und Geschäftswelt. Unkontrolliert steigende Infektionszahlen und Todeszahlen veranlassen Regierungen weltweit in alle Bereiche des täglichen Lebens einzugreifen. Das öffentliche Leben unterliegt einem Stillstand und ist wie eingefroren. Systemrelevante Unternehmen bleiben unter Hygieneauflagen geöffnet.

Flächendeckende, aber spärliche Wirtschaftshilfen entpuppen sich als ein Tropfen auf den heißen Stein, zumal diese oftmals nicht bei den Unternehmen ankommen. Besonders schwierig gestaltet sich nicht die Impfstoffentwicklung, sondern die Impfstoffproduktion. Adhoc Millionen Impfdosen zu produzieren verdeutlicht die Nachteile globaler Produktionsketten. Besonders die gelähmte deutsche Bundesregierung mit zögerlichem Handeln, einer Öffnungs- und Lockdown-Politik als auch das Verschlafen bzw. Verzögern von Impfstoffbestellungen, setzen der gesamten Bevölkerung und Wirtschaft zu. Das Fehlen einer Gesamtstrategie der Bundesregierung nimmt den Wirtschaftsteilnehmern jegliche Transparenz in der Entscheidungsfindung der Bundesregierung Deutschland und entzieht darüber hinaus jegliche Planungssicherheit.

Im Folgenden werden sechs unterschiedliche betriebswirtschaftliche Ansatzpunkte dargestellt.

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